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Alternativen zum Lockdown

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 Ich frage mich, ob es nicht auch anders ginge. Dazu nehme ich das Beispiel "Rolltreppen".   Ganz ohne Strafe stehen die meisten Leute rechts, und links gehen alle.  Das war nicht immer so. Früher sind alle über die ganze Breite gestanden, wer es eilig hatte, musste sich durchschlängeln oder halt warten. Dann haben die Verkehrsbetriebe eine nobelpreisverdächtige Idee gehabt, die auf  paar Pickerln angebracht und innerhalb kurzer Zeit - voila! Das Volk steht nun brav rechts. Was die Corona-Maßnahmen betrifft ist es komplett anders gelaufen. Mittlerweile plädieren schon zuspät geborene Politiker für die Zwangseinweisung von Quarantänebrechern und Coronaleugnern, z.B. der eine oder andere Innenminister. Es ist ja nicht so, dass die politik nicht auch andere Vorgangsweisen drauf hätte. Zum Beispiel mit "Nudging" .  Beim Konsumwahn hat es ja auch ganz ohne Zwang funktioniert.  Die Philosophie, "mit dem Geld, das wir nicht haben, Dinge zu kaufen, die wir nicht brauch

Es kann gar nicht schlimm genug sein, ...

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 ... um politisch missbraucht zu werden. In Frank Schätzings Buch "Der Schwarm" ist die Menschehit bedroht, ausgelöscht zu werden. Die Passage, die mich am meisten schockiert hat: Eine der Protagonistinnen versucht, die Krise zu nützen, um die Weltherrschaft für die USA zu sichern - was im übrigen auf Kosten der Menschheit gegangen wäre. Und dann kam heuer im Jänner die Realität in Form eines Virus um die Ecke. Das Szenario war zu Beginn undurchschaubar und bedrohlich.  (Jetzt ist es nur mehr undurchschaubar). Ich musste oft an den "Schwarm" denken. Es ist für mich bestürzend, wie sämtliche politischen Gruppierungen sofort auf den Zug aufsprangen, um politisches Kleingeld daraus zu schlagen. Ein paar Beispiele: Die Regierungen nützten es, um ihre Tendenz zu autoritären Regimen zu beschleunigen. Die Oppositionen hielten anfangs den Ball flach, um danach die Regierungsgegner  zu aktivieren (Was bisher nicht gelingt). Das Bedingungslose Grundeinkommen wurde als alterna